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9. Wechsel- und Nebenwirkungen

Welche Wechsel- und Nebenwirkungen können während der Therapie mit EBGLYSS®auftreten?

Häufige Nebenwirkungen von EBGLYSS®, welche bis zu 10 % der Behandelten betreffen können, sind:

  • Rötung und Missempfindungen im Auge (Konjunktivitis)
  • Entzündung des Auges aufgrund einer allergischen
    Reaktion (allergische Konjunktivitis)
  • Trockenes Auge
  • Reaktionen an der Injektionsstelle

Gelegentliche Nebenwirkungen von EBGLYSS®, welche bis zu 1 % der Behandelten betreffen können, sind:

  • Gürtelrose, ein schmerzhafter, blasenbildender Ausschlag in einem begrenzten Hautbereich
    (Herpes zoster)
  • Anstieg der Eosinophilen, bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie)
  • Entzündung der Hornhaut (der durchsichtigen Schicht, die die Vorderseite des Auges
    bedeckt; Keratitis)
  • Juckreiz, Rötung und Schwellung der Augenlider (Blepharitis)
 

Was kann ich selbst gegen Nebenwirkungen tun?

Was die zwei häufigsten Nebenwirkungen unter EBGLYSS® anbelangt, können Sie selbst Linderung schaffen.

Die Reaktionen an der Einstichstelle können Sie mit einer kortisonhaltigen Salbe und kühlenden Umschlägen beruhigen.

Bei gereizten Augen helfen Augentropfen mit Hyaluron. Allerdings sollten Sie bei länger anhaltenden Beschwerden Ihre Ärztin / Ihren Arzt aufsuchen.

Welche Medikamente darf ich nicht zusammen mit EBGLYSS® einnehmen?

Während der Therapie mit EBGLYSS® können Sie alle anderen Medikamente einnehmen. Es gibt keinen Nachweis auf Wechselwirkungen zwischen einzelnen Wirkstoffen und EBGLYSS®.
Beachten Sie aber bitte Lektion 2 
„Vor der Therapie“, da gewisse Impfungen (Lebendimpfungen) nicht während einer EBGLYSS-Therapie verabreicht werden sollen.

EBGLYSS®

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